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DER DONAUTURM DAMALS UND HEUTE.

Die sechziger Jahre waren gesellschaftlich revolutionär, in Architektur, Kunst und Kultur innovativ und experimentell. Das Wirtschaftswunder, der Aufschwung und neue Technologien machten den Zukunftsglauben fast grenzenlos naiv.

Inmitten dieser Zeit wurde der Donauturm 1964 als stolzes Symbol im Rahmen der Wiener Internationalen Gartenschau errichtet. Dafür verwandelte man ein verwahrlostes Gelände am Donauufer in knapp zwei Jahren in ein großzügiges Erholungsgebiet – den Donaupark, der von der neuen Turmkonstruktion kühn überragt wurde.

Von Anfang an galt der Donauturm als das spektakuläre Herzstück der Gartenschau. Vor allem das Restaurant war damals eine Sensation, welche sich auf 170 Metern Höhe auch noch beständig um die eigene Achse drehte.

Heute ist der Donauturm mit seinen 252 Metern immer noch das höchste Bauwerk Österreichs und Sinnbild des Stils der 1960er Jahre. Seit der Eröffnung zieht er als beliebtes Ausflugsziel jedes Jahr über 420.000 Besucher an.

Auf der teils offenen und teils verglasten Aussichtsterrasse in 150 Metern Höhe gibt er Orientierung und ist idealer Ausgangspunkt für einen Wienbesuch. Drei Gastronomieebenen – am Fuße des Turms, mit dem Turmcafé auf 160 Metern Höhe und dem sich auf 170 Metern drehenden Turmrestaurant – machen den Donauturm Wien außerdem zu einer beliebten Location für Anlässe jeder Art.

 
 

DER DONAUTURM IN ZAHLEN:

  • Eröffnung: 16. April 1964
  • Gesamthöhe Turm: 252 m
  • Höhe Zentralgeschoß: 165 m
  • Höhe Aussichtsterrassen: 155 m und 150 m
  • Gewicht Turm: 17.600 Tonnen
  • Durchmesser Turm: am Boden 12 m / auf 160 m: 6 m
  • Fundament: Tiefe 8 m / Durchmesser 31 m
  • Aufzüge: 2 Expresslifte für je 15 Personen
  • Geschwindigkeit Aufzüge: 6,2 m/sek.
  • Dauer einer Fahrt: Bis 165 m in nur 35 Sekunden
  • NEUERÖFFNUNG: 2018